Das Sinnbild für die Weiblichkeit ist aus ästhetischer Sicht eine wohlgeformte Brust. Eine Brust­ver­größerung ist aus diesem Grund eine der beliebtesten Schönheitsoperationen weltweit. Mit einer Spezialisierung auf ästhetische Chirurgie ist unsere Fachklinik Petr Bolatzky der Ansprechpartner Nummer eins, wenn es um die Durchführung einer Brust­ver­größerung in Dortmund geht. 20 Jahre Expertise in der Branche und über 1000 durchgeführte Brustoperationen pro Jahr stehen für Qualität, das Vertrauen von Patienten und Service.

 

Brust­ver­größerung Dortmund, Brust­implantate Dortmund

Standort für plastische und ästhetische Chirurgie  Dortmund

Setzen Sie auf den Facharzt für Chirurgie, Petr Bolatzky, können qualitative Ergebnisse der Behandlung erwartet werden. Eine Brust­ver­kleinerung, Brust­straffung sowie Brust­ver­größerung zählen zu den Fachgebieten der Klinik in Dortmund.

Die Qualitätsstandards werden bei der Wahl der Implantate für die Brust­ver­größerung bedacht. Verwendete Brust­implantate sind langlebig und zeichnen sich durch eine gute Haptik aus. Die bewährte Technik der Brustoperationen durch die Dual Plane Technik ermöglicht die Vergrößerung mit einem natürlichen Erscheinungsbild. Die Größen und Formbestimmungen verlaufen optimal dank modernster Technik. Zugleich wird bei den Behandlungen vermieden, dass unschöne Übergänge entstehen.

 

Ästhetische und medizinische Beweggründe

Warum Frauen sich für eine Brust­ver­größerung entscheiden, kann nicht pauschalisiert werden. Für den Eingriff bei einem Facharzt für plastische und ästhetische Chirurgie in Dortmund sprechen ästhetische und medizinische Gründe.

Eine Brustoperation ist medizinisch begründet, wenn eine Notwendigkeit für die Behandlung besteht. Beispiele für eine medizinische Brust­ver­größerung sind Asymmetrien der Brust, eine Krebsprävention, die Nachbildung der Brust nach Unfällen oder ein abnehmendes Bindegewebe. Verliert die Haut an Elastizität, wird das Bindegewebe geschwächt und die Brustform verändert sich. Das kann zu Deformationen führen oder dazu, dass sich eine Frau nicht mehr wohl fühlt. Deformationen können zudem nach einer Schwangerschaft entstehen.

Die Ästhetik ist der häufigste Grund für eine Brust­ver­größerung. Für Frauen spielt das Aussehen der Brust eine große Rolle und steht im Zentrum der Weiblichkeit. Aus dem Wunsch heraus resultieren Brust­ver­größerungen. Hier gibt es keine objektiven Gründe, hier ist es immer die Patientin selber, die über die OP Indikation für eine Brust­ver­größerung entscheidet. Die Operation führt sie auch ausschließlich für sich selber durch. Ebenso begleiten wir seit Jahren Patientinnen aus dem Transgender Bereich welche sich eine Brust­ver­größerung als Erfüllung ihres sehnlichsten Wunsches wünschen. Als Facharzt für Chirurgie mit jahrzehntelanger Erfahrung in der plastisch ästhetischen Chirurgie ist es unsere Pflicht, in einer Beratung eine etwaige psychische Instabilität des Patienten auszuschließen und weitere gesundheitliche und körperliche Risiken aufzudecken.

 

Brust­ver­größerung: Bewährte Behandlungs­methode

Mit über 20 Jahren Erfahrung entwickelt Petr Bolatzky - der eine spezielle Ausbildung in der plastischen und ästhetischen Chirurgie genossen hat -  eine bewährte Behandlungs­methode für eine Brust­ver­größerung in Dortmund. Der Ablauf einer Brustoperation ist in Kliniken ähnlich, die Preise zeigen jedoch Unterschiede auf. Die Preisgestaltung wird in der Fachklinik Bolatzky anhand der Gebührenordnung für Ärzte berechnet und darf als äußerst fair betrachtet werden. Der Facharzt in Dortmund nimmt sich Zeit für die Termine der Patienten und bespricht in einer Erstberatung und einem anknüpfenden Beratungs­gespräch alle wissenswerten Informationen für den Eingriff.

Der Standort für eine Brust OP Dortmund: Ablauf

Auf Wunsch der Patientin führen wir in der Klinik am Ruhrturm eine Brust­ver­größerung durch. Der Ablauf der Behandlung gliedert sich in drei Phasen:

  • Beratung
  • Operation in der Privatklinik
  • Nachsorge

Ein Besuch der Klinik für ein Beratungs­gespräch ist der Beginn und erste Kontaktpunkt mit dem Facharzt. Zu diesem Zeitpunkt handelt es sich nur um eine Beratung und kein Vorgespräch für eine Brust­ver­größerung. Potenzielle Patientinnen können Fragen stellen und sich mit dem Ablauf der Brust­ver­größerung vertraut machen. An das erste Beratungs­gespräch knüpfen weitere Termine für eine Beratung, sofern diese gewünscht sind.

Um eine einwandfreie Behandlung zu ermöglichen, müssen Voraus­setzungen für die Brust Operation erfüllt sein. Eine Schwangerschaft ist auszuschließen. Gleiches gilt für Vorerkrankungen, die eine Komplikation mit der Brust­ver­größerung bedingen könnten. Eine Autoimmunkrankheit ist ein Beispiel hierfür. Vor dem Eingriff in der Privatklinik müssen die Frauen zwei Wochen auf die Einnahme von Schmerzmitteln verzichten. Darüber hinaus ist auf Alkohol und Nikotin zu verzichten.

Anknüpfend an die Beratungen wird ein Termin für die Brust­ver­größerung in Dortmund mit dem Facharzt vereinbart. Ein Klinikaufenthalt von ein bis zwei Tagen ist Bestandteil des Ablaufes. Vor Operationen findet immer eine Voruntersuchung statt. Kurz vor der Operation erhält die Frau eine Vollnarkose durch die behandelnden Ärzte, welche eine schmerzfreie Brust­ver­größerung ermöglicht.

Bewährte Verfahren für Brust­ver­größerungen

Der Facharzt vor Ort in Dortmund ermöglicht ein Verfahren der Brust­ver­größerung mittels Silikonkissen.  Eine Brust­ver­größerung mittels Eigenfett wird hier nicht durchgeführt, da hier die Dauerhaftigkeit, die Kosten­ und die Komplikationsrate nicht vergleichbar ist mit einer Brust­ver­größerung mit qualitativ hochwertigen Implantaten ( z.B. motiva). Von einer 3 D Darstellung haben wir Abstand genommen: Bilder aus dem PC sind verbindlich und realitätsfern. Die meisten Programme errechnen das Ergebnis aus einer Datenbank heraus. Die vertreibenden Firmen waren sich jedoch bei einer Sache einig: die Bilderstellung steigert die Kauffreude der Patientinnen- ist also eher für die Klinik interessant als für die Patientin, daher liegt unser Augenmerk eher auf Aufklärung und Information. Die Patientinnen sollen lieber Fotos von Resultaten zeigen, welche Ihnen gefallen, um abzuklären, ob dieses Resultat bei ihrer Ausgangssituation überhaupt möglich ist. Die Ausgangssituation spielt eine sehr große Rolle. Bei der Wahl von Implantaten kann über eine empfohlene Größe diskutiert werden. Von Anbeginn der Gründung der Klinik vor 20 Jahren werden unserer Fachklinik ausschließlich hochwertigste Implantate genutzt, momentan Implantate der Firma motiva.

Die Methode der Vergrößerung der Brüste durch Implantate ist gängig. Qualitativ unterscheiden sich Implantate verschiedener Ärzte stark. In der Klinik setzen wir auf langlebige und qualitative Implantate mit der Note gut. Das Implantat wird mit einem Schnitt in die Brustunterfalte eingesetzt. Die über dem Schnitt liegende Brust kaschiert nach der Brust­ver­größerung die Narbe. Selbiges Schnittverfahren wird bei einer Behandlung mit Eigenfett oder bei Kochsalz gefüllten Implantaten angewendet.

Die Behandlungs­dauer der Verfahren unterscheidet sich. Durchschnittlich dauert eine Behandlung für eine Brust­ver­größerung in Dortmund ein bis zwei Stunden und die Patientin verbringt danach 1 Nacht in der Klinik.

 

Die Nachsorge nach einer Brust­ver­größerung

Nach einer Operation können Patientinnen auf die Unterstützung der Ärzte zählen. Der Heilungsprozess der Brust kann bis zu sechs Monate andauern. In dieser Zeit dienen Kontrolltermine durch Fachärzte als Sicherheit für die Frauen in Dortmund. Komplikationen können bei Kontrollterminen identifiziert werden. Eine Beschleunigung der Regeneration der Brust kann in Nachsorgeuntersuchung durch Ärzte unterstützt werden.

Zur Nachsorge einer Brust­ver­größerung zählt die Eigendisziplin der Patientin. Bis zu zwei Wochen nach der Operation müssen Patienten Kompressionswäsche tragen, um das Ergebnis der Operation nicht zu gefährden und Komplikation auszulösen. Abnehmen können die Patientinnen den Sport BH nach zwei Wochen oder nach der Dauer, die der Arzt empfiehlt. In der Beratung durch einen Facharzt nach einer Operation wird außerdem üblicherweise empfohlen, dass bis zu sechs Wochen nach der Behandlung keine anstrengende Sportart ausgeübt werden soll. Kliniken weisen vor der Entlassung ausdrücklich darauf hin.

Kontrolltermine im Überblick

Der erste Termin für eine Nachsorgeuntersuchung findet 7 Tage nach dem Eingriff mit dem Arzt in Dortmund statt. Weitere Termine gliedern sich in regelmäßigen Terminen der Operation an. Die Abstände werden immer größer. Nach 24 Wochen sind die Nachsorgeuntersuchungen für die Brust­ver­größerung in Dortmund abgeschlossen. Um das Ergebnis der Brust­ver­größerung zu bestimmen, ist ein Termin mit dem Arzt der Chirurgie ein Jahr nach der Behandlung notwendig. Dieser Termin schließt die Behandlung ab und ist unabhängig von einer Operation mit Eigenfett oder Implantaten. Warum ein Jahr? Nach einem Jahr ist der Heilungsprozess der Brüste vollständig abgeschlossen und das Ergebnis kann beurteilt werden. Vorher Nachher Bilder helfen bei der Bewertung des Erfolges der Brustbehandlung. Nach dem ersten Jahr kann sich die Patientin jederzeit zu weiteren Kontrollen vorstellen.

Risiken nach einer Brust­ver­größerung

Nachsorgeuntersuchungen und Kontrolltermine bieten Patientinnen Sicherheit in der Zeit nach einer Brust­ver­größerung. Aus medizinischer Sicht nützen diese dem Ausschluss von Komplikationen, die sich ergeben haben könnten. Fachärzte überprüfen daher langfristig, ob sich Probleme ergeben. In Ausnahmefällen ist dies möglich.

Nachblutungen, Blutergüsse, Infektionen oder eine starke Sensibilität der Brustwarze können Risiken einer Brustbehandlung sein. Dies gilt für Brust­ver­größerungen, einer Brust­ver­kleinerung und Brust­straffung. Weiterhin gehören Kapselfibrose, Schwellungen und ein erschwerter Heilungsprozess der Haut zu den Risiken. Mit einem Blick der Chirurgie auf die Brüste können in Ausnahmefällen medizinische Hilfestellungen gegeben werden.

 

Brust­ver­größerung Dortmund: Kosten­

Da eine Brust­ver­größerung zur ästhetischen Chirurgie zählt, werden nur in Ausnahmefällen Kosten­ von Krankenkassen anteilig übernommen. Frauen müssen die Kosten­ selbst tragen, weshalb der Preis ausschlaggebend für die Wahl für oder gegen eine Klinik sind. In der Fachklinik in Dortmund erhalten Patientinnen eine Brust­ver­größerung ab einem Preis von 3.950 Euro. Kosten­ für die Narkose in Höhe von 500 Euro kommen hinzu. Je nach Beschaffenheit der Brust und Dauer des Eingriffes können die Preise individuell schwanken. Für den Wunsch von großen Brüsten müssen Patientinnen nicht weit weg fahren. Nähe Dortmund erhalten Patientinnen eine Brustbehandlung, die eine faire Preisgestaltung beinhaltet und qualitativ ist. Vom ersten Gespräch bis zum letzten Kontrolltermin nach der Operation begleitet der zuständige Arzt die Frau bei ihrem Wunsch von großen Brüsten.

Eingangs wurde erwähnt, dass Kosten­ anteilig von Krankenkassen übernommen werden können. Ist eine medizinische Indikation gegeben, ist dies möglich. Sowohl seelische als auch körperliche Beschwerden sind für eine Kosten­übernahme ausschlaggebend und müssen durch Atteste und Behandlungen im Vorfeld begründet sein.

Ist eine Kosten­übernahme durch eine Krankenkasse nicht möglich, können Patienten alternative Finanzierungs­modelle wählen. Über eine Privatbank oder der Klinik in Dortmund sind Zahlungsvereinbarungen individuell verhandelbar. Eine Ratenzahlung kann über einen Zeitraum X die Kosten­ für die Brust­ver­größerung decken und einen operativen Eingriff ermöglichen. Informationen zu Finanzierungs­modellen erhalten Patienten im Gespräch vor Ort.

Brust­ver­größerung Faktencheck

Eine Brust­ver­größerung in Dortmund durch den Arzt unserer Klinik kann Patientinnen das Leben verschönern. Brust­ver­größerungen können nachweislich zu einem erhöhten Selbstwertgefühl beitragen und gelten als attraktiv. Wenn Mutter Natur die Frau nicht mit schönen Brüsten segnet, bietet sich die Chirurgie in Form eines Brustimplantats oder alternativen Behandlungs­möglichkeiten an. Männer können ebenfalls von Brust­ver­größerungen profitieren.

 

 

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Fachärzte für Allgemeinchirurgie
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